Zweiter Entwurf, der Architekt und der Vermesser

So langsam nimmt alles Fahrt auf. Wurde ja auch Zeit.

Der zweite Entwurf unseres Danhauses war bis auf zwei Kleinigkeiten in Ordnung, so dass wir Ihn abgesegnet haben.

Auch die zuständigen Architekten haben sich schon bei uns gemeldet und uns darauf hingewiesen, dass zur Fertigstellung des Bauantrages das Grundstück noch von einem Vermessungsbüro vermessen werden muss. Fanden wir ungewöhnlich, die Maße des Grundstücks Haben wir ja. Es geht aber in erster Linie um die Höhe des Grundstücks bei der Vermessung. Auch werden gleich die Nachbarhäuser vermessen damit der Architekt einen Überblick über die Bebauungshöhe bekommt.

Von dem Architekten haben wir auch ein Vermessungsbüro empfohlen bekommen. Dieses ist zwar 150 km weg von uns, aber nach einem sehr angenehmen Telefonat haben wir diesem Büro den Auftrag gleich erteilt, um nicht weiterhin Zeit zu verlieren. Aufgrund der Zusammenarbeit mit Danhaus und den Architekten war das Angebot trotz der weiten Anfahrt sehr moderat bemessen. Es werden alle für dem Abriss und Neubau notwendigen Vermessungsleistungen abgedeckt.

Endlich: Erste Entwurfszeichnung und Baugrundgutachten sind da

Endlich sind die erste detaillierte Entwurfszeichnung unseres Danhauses und das Baugrundgutachten der Firma Clayton angekommen. Auf die Entwurfszeichnung musste wir 2 Monate warten, auf das Baugrundgutachten 5 Wochen.

Die erste Entwurfszeichnung haben wir bereits mit unserem zuständigen Danhaus Berater besprochen. Viel zu ändern war zum Glück nicht mehr. Hier noch eine Wand versetzen, da noch die Tür verschieben und auf der Loggia noch etwas größere Fenstertüren eingeplant. Es ist dennoch schön zu sehen, wie die Planungen langsam visuell greifbar werden und man sich das Endergebnis immer besser vorstellen kann. Wenn der nächste Entwurf hoffentlich schneller kommt, geht es dann endlich zum Architekten.

Das Baugrundgutachten ist für uns noch nicht so ganz verständlich. Wir müssen aber wohl bezüglich der Wasserabdichtung des Kellers mit Mehrkosten rechnen. Aktuell haben wir eine Abdichtung gegen drückendes Wasser geplant, die Geologen legen jedoch nahe, gegen aufstauendes Sickerwasser abzudichten. Der Mehrpreis sollte aber nicht mehr so sehr ins Gewicht fallen. Hoffen wir.

Auch wird eine „elastisch gebette Bodenplatte“ angeraten. Was das aber genau sein soll, sagt uns auch Tante Google nicht. Wir gehen aber davon aus, dass dies was mit der Sauberkeitschicht aus Kies unter der Bodenplatte zu tun hat.

Ein Verfüllen mit dem Erdaushub scheint auch möglich, jedoch nicht mit jedem Material aus der Baugrube. Ein Teil des Sandes soll abgefahren werden, mit dem Sand darunter hingegen kann dann verfüllt werden. Klingt zumindest gut.

Jedenfalls ist das Gutachten nun zur genauen Auswertung an Glatthaar gegangen und wir sind gespannt, was der Kellerbauer alles daraus entnehmen kann.