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…und noch mehr Abriss…

Der Abriss ist jetzt (fast) beendet.

Die „Reste“ liegen in der Baugrube. Was jetzt noch da ist wird mit beginn der Erdarbeiten entsorgt.

Am Montag wird die Baugrube abgesteckt; vor dem Aushub gibt es dann noch ein Vorort Gespräch. Da Nachbars Garage auf der Grundstücksgrenze steht muss geprüft werden, ob die Garage vor / bei Aushub der Baugrube noch gesichert werden muss.

Wieder Bilder:

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Feinbemusterung im Danhaus, Baustellengespräch und der Beginn des Abbruchs

Der letzte Eintrag stammt schon aus Dezember; zwischenzeitlich ist allerdings tatsächlich nicht mehr so viel erwähnenswertes geschehen.

Feinbemusterung:

Anfang Januar fand im Musterhaus Mannheim die Feinbemusterung statt. Bei dieser wird alles mögliche festgelegt, wie z.B. die Ziegelfarbe, Klinkerfarbe, Fugenfarbe (dazu später mehr!), Treppenart und -farbe, Türen, Sanitärobjekte etc. pp).

Wir sollten für die Feinbemusterung ca. 6 Stunden einplanen. Allerdings waren wir uns (fast) in jedem Punkt sehr schnell einig, so dass wir nur ca. 3 Stunden gebraucht hatten. Wir haben auch auf einen Besuch der Sanitärausstellung verzichtet, da wir uns für die Objekte aus dem Danhaus entschieden hatten.

Die einzige Überraschung bei der Feinbemusterung gab es eigentlich nur bei der Frage nach der Klinkerfasade. Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass die Klinkerfarbe vom Musterhaus zum Standard gehört; dies war aber gerade nicht der Fall mit der Folge eines Aufpreises. Was uns auch nicht bekannt war: die Fugenfarbe für die Klinker kann ebenfalls gewählt werden. Standardfarbe ist jedoch Anthrazit. Also Schwarz. Wer will denn bitte bei einem hellen Klinker schwarze Fugen? Nun haben wir uns für die weiß beige Fugenfarbe entschieden. Diese kostet aber dann tatsächlich um die 2.000,00 € Aufpreis in unserem Fall.

Auch die Haustüre haben wir aus dem Standard gewählt. Bis zu 4.000,00 € Aufpreis für eine Haustür war uns dann doch zuviel.

Insgesamt sind wir mit den Mehrkosten bei Feinbemusterung aber im kalkulierten Rahman geblieben, da wir schon sehr früh auch Einzelheiten in die Planung aufgenommen hatten, wie z.B. Doppelbeplankung der Wände, Sicherheitsverglasung etc.

Liebe Bauherren: bitte plant genug Puffer ein. Bei der Feinbemusterung solltet ihr mit gut 5.000,00 € +/- zusätzlich rechnen.

Baustellengespräch

Mitte Januar kam es dann zum Baustellengespräch unter Anwesenheit der Bauleiter der Firmen Danhaus, Glatthaar und unseres Kellerbauers. Es wird im Detail die weitere Planung und Vorgehensweise besprochen. Erwähnenswerte Einzelheiten gab es hier nicht; es kann jedoch im Rahmen der Erdarbeiten zu Problemen mit der Nachbargarage kommen; diese ist bis an die Grenze des Grundstücks gebaut. Wir werden sehen.

Zudem wussten wir bisher auch nicht, dass an dem Keller noch mit eine Noppenbahn mit Flies und Folie angebracht werden muss. Hierauf wurden wir erst beim Baustellengespräch hingewiesen. Mehrkosten hierfür sind noch nicht bekannt. Sinn und Zweck der Noppenbahn sei der Schutz der Wand beim Verfüllen, vor allem der Farbe auf den Fugen. 

Baustrom und Bauwasser

Baustrom und Bauwasser wurde durch die Stadtwerke angeschlossen. Allerdings war nicht bekannt, dass wir uns selbst um einen Baustromverteiler kümmern mussten. Dieser kann allerdings gemietet werden für ca. 50 € im Monat bei einem Elektrofachmarkt vor Ort.

Abriss

Letzte Woche hat dann auch die Entkernung des Hauses auf dem Grundstück stattgefunden. Innerhalb von 2 Tagen waren die Decken und das Dach weg.

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Zweiter Entwurf, der Architekt und der Vermesser

So langsam nimmt alles Fahrt auf. Wurde ja auch Zeit.

Der zweite Entwurf unseres Danhauses war bis auf zwei Kleinigkeiten in Ordnung, so dass wir Ihn abgesegnet haben.

Auch die zuständigen Architekten haben sich schon bei uns gemeldet und uns darauf hingewiesen, dass zur Fertigstellung des Bauantrages das Grundstück noch von einem Vermessungsbüro vermessen werden muss. Fanden wir ungewöhnlich, die Maße des Grundstücks Haben wir ja. Es geht aber in erster Linie um die Höhe des Grundstücks bei der Vermessung. Auch werden gleich die Nachbarhäuser vermessen damit der Architekt einen Überblick über die Bebauungshöhe bekommt.

Von dem Architekten haben wir auch ein Vermessungsbüro empfohlen bekommen. Dieses ist zwar 150 km weg von uns, aber nach einem sehr angenehmen Telefonat haben wir diesem Büro den Auftrag gleich erteilt, um nicht weiterhin Zeit zu verlieren. Aufgrund der Zusammenarbeit mit Danhaus und den Architekten war das Angebot trotz der weiten Anfahrt sehr moderat bemessen. Es werden alle für dem Abriss und Neubau notwendigen Vermessungsleistungen abgedeckt.