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Ist seit über 30 Jahren ein anerkannter Marktführer für Ausgrabungen und Grundstückserschließungen in vielen Ländern. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1984 waren unsere bestens ausgebildeten und erfahrenen Fachkräfte der Schlüssel zu unserem Erfolg und der Hauptgrund für unseren Ruf, höchste Verarbeitungsqualität zu bieten, schnelle Fertigstellungstermine einzuhalten und hart daran zu arbeiten, die Budgeterwartungen des Kunden zu erfüllen.

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DIENSTLEISTUNGEN

Wir bieten eine Vielzahl von Dienstleistungen, um Sie bestmöglich zu bedienen.

Aggregat

Wir zerkleinern, filtern und transportieren eine breite Kategorie von Partikelmaterialien, die in verschiedenen Stadien des Neubaus und der Instandhaltung bestehender Standorte verwendet werden.

Baugrube & Sortierung

Ausgrabungen und Planierungen, die als Sitework bezeichnet werden, sind Teil eines Bauprojekts, das nicht Teil der tatsächlichen physischen Struktur des Gebäudes oder des Hauses ist.

Abriss

Unser Abbruchspezialist ist OSHA-zertifiziert, holt alle Trenn- und Zustandsgenehmigungen ein und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Demonstration von Wohn- und Geschäftsgebäuden.

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Wir bieten auch Entwicklungs- und Restaurierungsdienstleistungen für die kleinen Gewässer an.

Baum & Stumpfentfernung

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Margaret Curtis

Nur eine Notiz, um Ihnen mitzuteilen, dass wir Ihre Arbeit und alles, was Sie für uns getan haben, zu schätzen wissen. Wir haben eine Menge Ausgrabungen gebraucht. Wir waren immer sehr zufrieden mit Ihrer Arbeit.

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Vielen Dank, dass Sie auf unserer Website so gute Arbeit für unser neues Haus geleistet haben. Ihre Crew (Jungs) waren sehr professionell und hart gearbeitet.

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Radon Strahlung – ein wichtiger Faktor beim Grundstückskauf

Seit vielen Generationen gilt das Eigenheim als die Verwirklichung eines lang gehegten Traumes. Wer in den eigenen vier Wänden lebt, genießt mehrere Vorteile. In erster Linie sehen es die meisten als eine Art Altersvorsorge an. Denn ist das Haus erst einmal abbezahlt, fallen Raten oder die sonst üblichen Mietzahlungen einfach weg. Angesichts der stetig steigenden Mietkosten wird der Wunsch nach einem Eigenheim immer größer.

Wenn auch Sie sich mit den Gedanken tragen, in absehbarer Zeit ein Haus zu bauen, dann müssen Sie sich wahrlich mit vielen Vorschriften, Auflagen und Bestimmungen auseinandersetzen. Wir geben einen kleinen Ausblick darauf, was Sie unter anderem bedenken müssen.

Energie sparen!

Damit ist inzwischen nicht mehr nur eine hochmoderne Heizungsanlage gemeint, sondern ein allumfassendes Paket mit vielen Auflagen, welches unter dem Namen Energieeinsparverordnung 2016 in Kraft getreten ist und aktuell von dem GEG, dem Gebäudeenergiegesetz, abgelöst wird. Dazu gehören Verordnungen in Bezug auf die Dämmung, Lüftung und Klimatisierung des Neubaus. Primäres Ziel dabei ist das Einsparen der Energie. Bauherren sind zudem dazu angehalten, auf erneuerbare Energien zu setzen. Viele nutzen Photovoltaikanlagen auf den Dächern. Nicht nur um etwas Strom zu gewinnen, sondern auch um die Warmwassereinspeisung zu ergänzen.

Im gleichen Atemzug müssen Sie sich überlegen, welche Art von Heizungsanlage Ihren Vorstellungen gerecht wird. Wenn Sie dauerhaft die Heizkosten gering halten wollen, müssen Sie auf eine Fußbodenheizung setzen. Diese ist zwar sehr kostspielig. Langfristig betrachtet sparen Sie aber unglaublich viel Geld und Energie ein. Diese Form der Heizung verteilt die Wärme sehr gleichmäßig und verbraucht im Vergleich zu herkömmlichen Heizkörpern deutlich weniger Energie.

Grundstück, Lage und Co

Wo das neue Haus erbaut wird, hängt in erster Linie vom Faktor Arbeitsplatz ab. Für die meisten ist es wichtig, dass dieser gut erreichbar und nicht mit einer stundenlangen Anfahrt verbunden ist. Das schränkt jedoch die Auswahl ein wenig ein. Denn wenn es um die Findung des passenden Baulandes geht, stehen Sie auch hier wieder vor neuen Herausforderungen. 

Haben Sie die passende Region gefunden und sich für ein bestimmtes Bauland entschieden, sollten Sie vor dem eigentlichen Erwerb einen Experten zurate ziehen, der sich mit Bodenproben auskennt. Wer zu blauäugig an den Kauf herangeht, kann im schlimmsten Fall in eine Kostenfalle tappen. Ist der Boden nämlich kontaminiert oder nicht dafür ausgelegt, darauf ein Haus zu errichten, muss ein kompletter Bodenaustausch erfolgen und das geht richtig ins Geld. 

Werden Sie außerdem unbedingt hellhörig, wenn das chemische Element Radon erwähnt wird. Radon gilt als gefährlich und ist nachweislich als Auslöser diverser Krebserkrankungen bekannt. Innerhalb Deutschlands gelten bestimmte Gebiete in Bayern und Sachsen als besonders stark von Radon betroffen. 

Finanzierung mit einem gewissen Polster sichern

Die meisten müssen auf eine Finanzierung zurückgreifen. Aktuell sind die Bauzinsen nach wie vor unterirdisch niedrig, sodass viele zuschlagen. Bevor Sie sich von Ihrer Hausbank dazu überreden lassen, nur über jene zu finanzieren, sollten Sie unbedingt Angebote vergleichen. Denn es steht einiges auf dem Spiel. Oftmals haben extrem niedrige Zinsen keine lange Bindung und im Nachhinein zahlen Sie in den nächsten Jahren viel zu viel.

Wenn es Ihnen zu viel Arbeit ist, selbst verschiedene Angebote einzuholen, können Sie sich in diesem Fall auch an einen Finanzvermittler wenden. Das klingt im ersten Moment ein wenig unseriös, ist es aber nicht. Derartige Dienstleister können auf Angebote zurückgreifen, die Sie als Privatperson auf den diversen Vergleichsportalen niemals finden können. Zumal Sie im Anschluss nicht verpflichtet sind, die Angebote anzunehmen. Kosten entstehen für Sie erst mit dem Vertragsabschluss.

Planen Sie bei der Hausfinanzierung ein gewisses Polster ein. Denn es kommt meist anders als man denkt und speziell in Anbetracht der Baunebenkosten kommen schnell weitere Summen zusammen.

Fazit

Es ist schon ein gewagtes Abenteuer, wenn ein Eigenheim entstehen soll. Wer sich jedoch rechtzeitig informiert und verschiedene Angebote sowohl für die Finanzierung als auch für das eigentliche Bauvorhaben einholt, ist gut beraten und kann einiges an Kosten einsparen.

Verschiedene Möglichkeiten ein Dach zu dämmen

Es gibt etliche Gründe für die Dämmung des Daches. Einer davon wäre der hohe Energieverlust, denn bekanntlich gehen bis zu 30 Prozent der Heizwärme über das Dach verloren. Auch wenn Sie sich einen neuen gemütlichen Wohnraum auf dem Dachboden schaffen wollen, brauchen Sie eine gute Isolation. Sofern Sie gerade ein Haus planen, müssen Sie sogar laut Energieeinsparverordnung (EnEV) für eine gute Abdichtung Ihres Daches sorgen. Diesen Punkt sollten Sie bei Ihrer Hausplanung keinesfalls vergessen. 

Der Dachboden als Wohnraum

Schräge Wände haben durchaus ihren Charme. Bei genügend hohem Kniestock können Sie sogar Schränke integrieren. Als extra Schlafraum ist es besonders gemütlich und Trennwände in der Mitte des Raumes bieten genug Stellraum. 

Damit Ihr neu geschaffener Wohnraum nicht nur Charme, sondern auch eine gute Bewohnbarkeit bietet, müssen der Boden und das Dach gedämmt werden. Ansonsten wird es im Sommer unerträglich heiß und im Winter ist zittern angesagt. 

Die Dämmung der Decken

Es ist sinnvoll, bevor Sie das Dach dämmen, zuerst die Decke energetisch abzudichten. Besonders bei der Sanierung älterer Gebäude gehört die Deckendämmung zu eine der effizientesten Maßnahmen. Dazu haben Sie drei Möglichkeiten:

Aufdeckendämmung

Die Dämmung oberhalb der Decke wird sehr oft durchgeführt. Für einen begehbaren Boden – was ja Sinn ergibt, wenn es ein Wohnraum werden soll – müssen Sie mehr Zeit und Geld investieren. Für eine gute Dämmung brauchen Sie robuste Dämmplatten, die Sie zweilagig und fugenversetzt verlegen müssen. 

Unterdeckendämmung

Hierbei müssen Sie bedenken, dass sich der untere Raum in der Höhe verringert. An der warmen Seite muss eine Dampfbremse angebracht werden, damit das Dämmmaterial nicht feucht wird. 

Zwischendeckendämmung

Sollte Ihr Boden aus Holzbalken bestehen ist die Zwischendeckendämmung ideal. Eine dichte und schalldämmende Schicht entsteht aus Einblasdämmstoffen oder Blähglasgranulat. 

Die Dämmung des Daches

Nur allein den Fußboden zu dämmen, wäre nicht effektiv. Das Dach dämmen gehört ebenfalls dazu. Sie haben die Möglichkeit, zwischen einer Außendämmung und einer Innendämmung zu wählen. Für welche Dämmung Sie sich entscheiden, hängt davon ab, ob Sie ein Haus neu bauen oder eine Sanierung vornehmen. 

Dämmung zwischen den Sparren

Wenn Sie ein älteres Haus mit einem Steildach haben, ist die Dämmung zwischen den Sparren eine gute Option. Achten Sie allerdings darauf, dass die Dacheindeckung noch intakt ist. Die Zwischensparrendämmung ist eine beliebte Methode, da sie sehr kostengünstig ist. 

Zum Dämmen gibt es verschiedene Materialien zur Auswahl. Sogenannte Klemmfilze sind eine gute Wahl, denn sie können fugendicht zwischen den Dachbalken angebracht werden. Wenn Sie die Materialien ein wenig größer schneiden als der Abstand zwischen den Balken, sorgen Sie somit für eine gute Abdichtung. Die Materialien lassen sich in der Regel leicht zusammendrücken. 

Dämmmaterial kann beispielsweise aus Mineralwolle wie etwa Stein- oder Glaswolle bestehen. Sie ist bekannt für ausgezeichnete Brandschutz- und Schallschutzeigenschaften. Auch elastische Naturdämmstoffe werden oftmals eingesetzt. Die Matten bestehen aus Holzfaser, Kork, Hanf, Jute oder Schafwolle. Zelluloseplatten und Kunststoffschäume sind ebenfalls zum Dämmen geeignet. Eine aufkaschierte Aluminiumfolie dient als Dampfbremse. 

Holzwerkstoffe oder Gipskartonplatten werden auf der Dämmung angebracht. Dazwischen montieren Sie Kanthölzer, die der Verkleidung als Befestigung dienen. 

Dämmung unter den Sparren

Es kann sein, dass eine Dämmung zwischen den Sparren bei Ihnen nicht möglich ist. Dann bringen Sie die Dämmschicht einfach unter den Sparren an. 

Dämmung auf den Sparren

Diese Variante ist zwar die teuerste, aber die effektivste, wenn Sie ein neues Haus bauen. Sie ist natürlich auch bei einer Sanierung möglich. Dann müssen Sie allerdings das komplette Dach abdecken. 

Auf der Abdeckung des Daches wird lückenlos eine komplette Dämmschicht angebracht. Meistens sind es Hartschaumplatten aus Polyurethan. Diese Aufgabe sollten Sie einem Profi überlassen. 

Aluminiumdach – Metalldächer liegen voll im Trend!

Aluminium ist ein moderner und zeitgemäßer Werkstoff, der sich besonders im Bauwesen etabliert hat. Das Metall lässt sich vielseitig verarbeiten und prädestiniert sich als ein Bauwerkstoff, den Architekten lieben. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Aluminium ist sehr leicht und besitzt gleichzeitig eine hohe Festigkeit. Das sind zwei Faktoren, die Architekten einen grenzenlosen Freiraum bieten, wenn Visionen umgesetzt werden sollen. 

Wie kreativ Aluminium im modernen Bauzeitalter eingesetzt wird, ist am Taipeh Gebäude in Taiwan ersichtlich, das 508 m in den Himmel ragt. Hier halten Fassadenelemente, die in Alurahmen eingefügt sind, Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 km/h stand. Auch wenn filigrane Tragwerksstrukturen geplant sind, die eine Glaskuppel sicher halten sollen, ist Aluminium ein bevorzugter Bauwerkstoff. 

Doch auch Aluminiumfenster sind seit den 1970er-Jahren im privaten Bausektor angekommen. Sie punkten mit einer guten Wärmedämmung und einer einfachen Reinigung. Besonders die verschiedenen Veredelungstechniken wie Strukturverlauf, Farbauswahl und Glanzgrad sprechen viele Bauherren an. 

Die Vorteile eines Aluminiumdaches 

Aluminiumdach, ja oder nein? Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Bei der Planung des Hauses oder bei einer Renovierung sollte man sich vorher erkundigen, welcher Werkstoff für das Dach infrage kommt. Dies ist übrigens nicht die einzige Entscheidung, die bei der Hausplanung berücksichtigt werden soll. 

Fantastische Eigenschaften

Bei der Gestaltung der Dachform lässt Aluminium keine Wünsche offen. Wenn es der Bebauungsplan zulässt und die Genehmigungsbehörde ihr OK gibt, sind futuristische Dacheindeckungen und Fassadenverkleidungen mit diesem Material kein Problem.

Mit einem Aluminiumdach kann jeder seinen persönlichen Geschmack zum Ausdruck bringen und individuelle Akzente setzen. Besonders charmant ist die Anbringung unterschiedlicher Größen. So wird beispielsweise das Dach mit Längsformaten eingedeckt, während die Gauben mit kleinen Elementen verziert sind. Aluminiumeindeckungen gibt es als Paneel, Dachplatte, Dachraute oder gefalzt. 

An Langlebigkeit übertrifft Aluminium so leicht keine andere Dacheindeckung. Das solide Material hält jedem Regen, Schnee, Hagel und Sturm stand. Ein Dach aus Aluminium ist bruchsicher und nahezu korrosionsfrei. An der Luft bildet das Aluminium eine natürliche Schutzschicht, das allen Witterungseinflüssen trotzt. Wer möchte, lässt sein Aluminiumdach mit innovativen Techniken farblich veredeln. Das sorgt wie bei der Lotusblüte für einen selbstreinigenden Effekt. 

Aluminiumdächer schützen das Haus für Generationen. Dennoch muss erwähnt werden, dass dieses Metall, sollte es einmal doch entsorgt werden, im nachhaltigen Bauen sehr beliebt ist. Aluminium sorgt für eine fast 100%ige Recyclingquote. Es ist deshalb wirtschaftlich so wertvoll, da beim Recyceln keine Qualitätseinbußen zu verzeichnen sind. Wird Aluminium recycelt, benötigt man nur fünf Prozent der ursprünglichen Herstellungsenergie. Das ist eine sehr positive Ökobilanz. 

Das geringe Gewicht ist ein großer Vorteil bei der Dacheindeckung mit Aluminium. Dies ist besonders bei einer Dachaufstockung für die Statik wichtig. Bei Sanierungen älterer Gebäude ist das sehr von Vorteil, sollte der Dachstuhl ein schweres Gewicht mit Ziegeln nicht standhalten. 

Das Schlimmste, was einem Hausbesitzer passieren kann, ist ein brennendes Haus. Aluminium brennt nicht. Es entwickelt auch keine giftigen Dämpfe und Gase. Das ist ein großes Problem, wenn der Brand nachts entflammt, wenn alle Personen im Haus schlafen. Der Schmelzpunkt von Aluminium liegt erst bei 660 Grad Celsius. Diese Temperatur wird meist erst erreicht, wenn der Brandherd bereits in sehr hohem Stadium ist. Dies kann aber auch ein Vorteil sein, denn ab dieser Temperatur schmilzt Aluminium. Hitze und Rauch können dann durch die Öffnungen austreten. 

Die Nachteile eines Aluminiumdaches 

Angesichts dieser Fülle an Vorteilen ist es ziemlich schwer, auch Nachteile für ein Aluminiumdach zu finden. 

Bei starkem Hagel kann es zu unschönen Verformungen am Dach kommen und bei starkem Regen ist die Geräuschkulisse ein wenig höher als bei einem konventionell eingedeckten Dach. 

Was sind die Vorteile eines Smart Home?

Wer sich heutzutage mit dem Bau eines Hauses auseinandersetzt, der wird sicher auf den Begriff Smart Home stoßen. Auch, wenn man nur umbaut, kann man einige moderne Details in sein eigenes Zuhause integrieren.

In diesem Artikel erfahren Sie, was die besten Vorteile des Smart Home sind!

Begriff Smart Home!

Personen, die noch nie davon gehört haben, wissen meist nicht, welche modernen Möglichkeiten heutzutage in den eigenen vier Wänden installiert werden können.

Unter Smart Home versteht man im Grunde die Vernetzung der verschiedenen elektronischen Geräte und die Kommunikation derselben untereinander. Das heißt nichts anderes, als das beispielsweise der Temperatursensor mit dem Heizsystem kommuniziert und nachdem eine bestimmte Temperatur erreicht ist, automatisch die Heizkörper einschaltet.

Doch nicht nur die Heizung lässt sich automatisch einschalten – dank des modernen Smart Home Systems können Sie sogar einstellen, dass die Lichter angehen, wenn Sie einen Raum betreten oder während des Kochens auf dem Bildschirm in der Küche beobachten, was vor Ihrer Haustür passiert.

Das Smart Home bietet die Möglichkeit nach den modernsten Standards zu wohnen und in den Genuss eines hochtechnischen Geräts zu kommen, das einem den Alltag erleichtert.

Welche Vorteile hat ein Hausbesitzer, wenn er dieses System installiert?

Mehr Sicherheit

Ein Smart Home System bietet dem Hausbewohner deutlich mehr Sicherheitsaspekte. So kann beispielsweise die Kamera, die im Außenbereich installiert wurde, direkt über eine App am Handy eingesehen werden. Das heißt, dass Sie beispielsweise im Urlaub sein können und dennoch Zugriff auf Ihr eigenes Zuhause haben, in dem Sie das Bild, das die Kamera aufnimmt, ansehen.

Des Weiteren kann die Türöffnung über die Gesichtserkennung gesteuert werden, d.h. wenn die Kamera Ihr Gesicht oder das Ihres Partners erkennt, dann öffnet sich die Tür. Falls andere Personen vor Ihrer Haustür erscheinen können Sie dies dank einer Warnung, die Sie auf das Handy geschickt bekommen, sofort einsehen. So können Sie die Polizei verständigen, wenn es sich um Einbrecher handeln könnte. Daneben hat man auch die Möglichkeit die Einstellung zu wählen, dass bei unbefugten Zutritt sofort die Polizei verständigt wird.

Durch diese Maßnahmen können Sie sich im Urlaub oder auf der Arbeit sicher fühlen.

Das könnte Sie auch interessieren: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/smart-home-wo-der-kuehlschrank-mit-der-heizung-spricht-13126403-p2.html.

Ressourcen einsparen und Heizung von unterwegs steuern

Wer ein Smart Home System installiert hat, der kann mithilfe eines Sensors feststellen, welche Temperatur sich beispielsweise im Wohnzimmer befindet. Immer dann, wenn die Temperatur unter eine gewisse Schwelle sinkt, dann schaltet sich automatisch die Heizung ein. Das heißt, dass nach einem langen Arbeitstag ein kuschelig warmes Zuhause auf Sie wartet. Die Besonderheit des Smart Home Systems ist, dass Sie auch in spontanen Fällen, wenn Sie beispielsweise früher aus der Arbeit heimkommen, die Heizung entsprechend von unterwegs aus steuern können. Das ging mit den herkömmlichen, alten Systemen noch nicht.

Im umgekehrten Fall lassen sich hohe Heizkosten sparen, wenn Sie spontan eine Übernachtung bei einem Freund planen und deshalb die Heizung total ausgeschaltet bleiben kann. Das lässt sich alles bequem via App steuern – ohne Smart Home müsste man entweder nach Hause fahren und es umstellen oder die Heizung würde einfach laufen, ohne dass man dies überhaupt braucht.

Tolles Features und ein spannendes Unterhaltungsprogramm

Wenn Sie gerne zu Hause sind und auch während des Kochens immer Up-to-date sein möchten, dann lohnt sich ein großer Bildschirm in der Küche, der mit Ihrer Smart Home App gesteuert werden kann. So ist es möglich, während des Kochens eine tolle Weihnachtsmusik zu hören oder beim Plätzchen backen die neuesten News der Stars zu verfolgen. Doch auch in Ihrem Hobbyraum kann ein Tennismatch oder Fußballspiel live verfolgt werden.

Des Weiteren ist auch das Tool Alexa sehr beliebt: Hier kann man mithilfe von Sprachbefehlen das Wetter von morgen erfahren oder die Lieblingsmusik, ohne etwas drücken zu müssen, abspielen lassen.

Fazit!

Das Smart Home ist für viele Personen aus dem Haushalt nicht mehr wegzudenken. Vor allem die tollen Sicherheitsfeatures überzeugen viele Menschen zur Installation von diesem System.

Diesen Artikel ist für Neugierige und Hausbauer informativ: https://www.wirbaueneindanhaus.de/was-mussen-sie-bei-der-hausplanung-berucksichtigen/.

Was müssen Sie bei der Hausplanung berücksichtigen?

Wer sich bereits einmal mit diesem Thema beschäftigt hat, der weiß wie umfangreich es ist und dass man da nicht so schnell fertig ist. Wenn man glaubt, ein Problem gelöst zu haben, tut sich sofort das nächste auf. So geht es weiter, bis man schließlich endlich in seinen eigenen vier Wänden wohnt.

In diesem Artikel erhalten Sie einen kleinen Überblick über die wichtigsten Punkte.

Lage und Grundstück auswählen

Zuallererst müssen Sie ein passendes Grundstück finden, um Ihr Haus bauen zu können. Diese Suche dauert oftmals lange, denn jeder hat so seine Vorstellungen, wo er am liebsten wohnen möchten. Hier ist es wichtig, dass Sie sich genügend Zeit damit lassen, das richtige Grundstück zu finden.

Größe des Hauses

Viele Personen möchten ein großes Haus, damit nicht nur die ganze Familie Platz hat, sondern je nach Wunsch auch noch ein Gäste- sowie Arbeitszimmer, Fitnessraum oder ein extra Raum für lustige Feiern, vorhanden ist. Je höher die Unternehmens-Position des zukünftigen Hausbesitzers, desto größer sollte auch das Haus sein. So ist schon mal der Gedanke möglich, dass man in den eigenen vier Wänden die Aftershow-Party der Weihnachtsfeier macht. Doch auch zum sommerlichen Grillen wünschen sich viele Chefs oder Abteilungsleiter die gesamte Arbeitsmannschaft einzuladen – so stärkt sich der Zusammenhalt nachweislich.

Finanzierung

Je anspruchsvoller das Haus und je besser die Lage, desto teurer ist auch der Preis. So kann es schon mal passieren, dass man sich hierbei deutlich übernimmt. Wenn auch Sie das Problem haben, dass am Ende der Kalkulation durch den Architekten und der Baufirma ein zu hoher Betrag in der Tabelle angezeigt wird, könnte Ihnen Geld, das Sie in Online-Spielhallen gewinnen können, helfen.

Falls das auch für Sie eine Alternative ist, lesen Sie am besten den Casino Test.

Ansonsten ist es wichtig, dass Sie ein geeignetes Kreditgeberinstitut finden, das Ihnen bei Ihrem Vorhaben finanziell zur Seite steht.

Bebauungsplan berücksichtigen

Bevor Sie Ihr endgültiges Häuschen planen können, müssen Sie wissen, dass hier auch die örtliche Behörde mitsprechen darf. Falls es in Ihrem Fall beispielsweise einen Bebauungsplan gibt, müssen Sie sich genauestens an den halten. Hier ist festgelegt, in welcher Art das Grundstück bebaut werden kann – so ist gewährleistet, dass es in das gesamte Dorf- oder Stadtbild passt.

Welcher Haustyp passt zu Ihnen?

Personen, die gerne ein Haus bauen, müssen sich vorher über den Bautyp im Klaren werden. So kann man zwischen Fertig-, Massiv- und einem frei stehenden Haus auswählen. Dank toller Informationsseiten im Internet und von Anbietern vor Ort können Sie sich dazu alle notwendigen Unterlagen einholen.

Suche eines Baupartners

Dadurch, dass sich die meisten Personen das Haus nicht selbst bauen, brauchen Sie einen Baupartner. Hier können Sie sich zum Beispiel für einen Partner entscheiden, der alles übernimmt, sodass Sie in das fertige Haus einziehen können (Schlüsselfertig – hier brauchen Sie sich nicht einmal um das Grundstück kümmern). Falls Sie sich lieber für einen Hersteller entscheiden, der Fertighäuser fertigt, dann müssen Sie selbst den Baugrund finden. Das Unternehmen baut die Teile vor und stellt sie an entsprechender Stelle auf.

Wer es gemütlich mag, der entscheidet sich für das schlüsselfertige Haus – hier muss man nicht viel Zeit investieren und nicht dauernd auf der Baustelle anwesend sein.

Inwiefern sich Regen auf das Bauvorhaben auswirkt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Planung der Räume

Damit Sie mit Ihrem Haus zufrieden sind, sollten Sie bezüglich der Raumaufteilung unbedingt ein Wörtchen mitreden. Falls Sie das alles selbst in die Hand nehmen und Ihre Vorstellungen den Bauherren mitteilen möchten, können Sie spezielle Apps nutzen.

Hier finden Sie dazu mehr Infos: https://praxistipps.chip.de/haus-selber-planen-mit-dieser-freeware-klappts_9604.

Falls Sie sich für die Variante entscheiden, in dem der Bauherr alles organisiert, können Sie trotzdem beim Planungsgespräch Ihre Wünsche einbringen.

Nachhaltiges Bauen

Zukünftige Hausbesitzer sollten sich genügend Informationen über alternative Heizungsmöglichkeiten einholen. So können Sie z.B. eine Photovoltaik-Anlage oder Solarthermie nutzen.

Fazit!

Das Vorhaben des Hausbaus ist aufwendig und bedarf Geduld sowie viel Planung. Falls auch Sie sich für ein eigenes Haus entscheiden, sollten Sie Schritt für Schritt vorgehen.

Was passiert bei Ausgrabungen und Entdeckungen?

So manch einer hat es bestimmt schon einmal gesehen, wie es aussieht, wenn irgendwo gegraben wird, weil archäologische Funde zu erwarten sind. Manchmal passiert es sogar bei geplanten Bauprojekten, wo lange unberührtes Land wieder verwendet werden soll. Dann tauchen plötzlich interessante Dinge auf und meistens muss der ganze Bau dann erst einmal gestoppt werden, damit die Ausgrabungen durchgeführt werden können.

Dabei ist man tatsächlich als Einzelperson verantwortlich. Wenn man also ein Bauvorhaben plant und von der Denkmalschutzbehörde darauf aufmerksam gemacht wird, dass sich im Boden archäologische Befunde befinden könnten, muss man aufmerksam sein. Eine Ausgrabung läuft nämlich nicht einfach so ab, sondern wird unter strengen Maßgaben durchgeführt.

Hierbei stellt vor allem das Denkmalschutzgesetz einige Anforderungen an die Ausgrabungen, welche unbedingt eingehalten werden sollten. Wussten Sie, dass Sie die Kosten der Ausgrabungen dann sogar selbst zu tragen haben, da Ihnen das Grundstück gehört? Die Funde gehören dann aber meistens dem Bundesland, in dem die Gegenstände auch gefunden wurden.

Eine Entdeckung, Ausgrabung ist dabei übrigens fast das gleiche Wort bzw. eng miteinander verbunden.

Wer ist bei Ausgrabungen beteiligt?

Es gibt grundsätzlich erst einmal die Archäologen, den Grabungstechniker, Facharbeiter und den Helfer. Zwischen diesen vier Personengruppen sollte allerdings zwangsläufig unterschieden werden.

Der Archäologe ist dabei der wissenschaftliche Leiter und für das gesamte Projekt verantwortlich. Er muss alles koordinieren und entscheidet vor allem das weitere Vorgehen.

Der Grabungstechniker dagegen ist für den technischen Teil der Ausgrabung zuständig. Dazu gehören die Vorbereitung der Ausgrabung und die spätere Behandlung der Funde. Das heißt dokumentieren und vermessen der gefundenen Gegenstände.

Der Facharbeiter hingegen hat schon mehrere Jahre Erfahrung in Ausgrabungen und kann daher selbstständig arbeiten. Er ist dafür zuständig, Ausgrabungen vorzunehmen und diese später zu dokumentieren.

Der Helfer dagegen führt die einfacheren Ausgrabungen durch und wirkt vor allem unterstützend.

Bevor Sie also etwas ausgraben wollen, informieren Sie sich genau, ob es nicht vielleicht archäologische Funde geben könnte, denn dann müssen eine Vielzahl an Personen beteiligt werden.

Wählen Sie die richtige Methode zur Entfernung von Schwimmbecken im Bodenbereich

Pool-Entfernung

Wählen Sie die richtige Methode zur Entfernung von Schwimmbecken im Bodenbereich.
Das Entfernen Ihres veralteten oder unerwünschten Untergrundschwimmbades kommt im Grunde genommen auf zwei Möglichkeiten hinaus: die teilweise Entfernung des Untergrundschwimmbades oder die vollständige Entfernung. In vielen Fällen kann ein Hinterhof-Swimmingpool durch einen teilweisen Einsturz und Auffüllen am kostengünstigsten entfernt werden.

Abhängig von den spezifischen Richtlinien Ihrer Stadt und den möglichen zukünftigen Landnutzungen kann der Abbruch und die Entfernung des gesamten Pools jedoch Ihre einzige Option sein. Wir führen Sie durch jede der folgenden Methoden zur Entfernung von Pools.
Teilweise Entfernung des Schwimmbades

möglichen zukünftigen
Für viele Menschen ist eine teilweise Entfernung des Schwimmbads die wünschenswerteste Option, nur weil es billiger ist. Es ist auch die gebräuchlichste Methode, die unter

Schwimmbadabbauunternehmen verwendet wird

Wie es gemacht wird
Der teilweise unterirdische Pool-Entfernungsprozess oder ein Pool-Fill-in beinhaltet 3″ tiefe Löcher, die am Boden Ihres Pools gebohrt werden, so dass er in Zukunft kein Wasser mehr aufnimmt. Die Löcher ermöglichen eine einwandfreie Entwässerung. Dann werden die Seiten des Beckens mindestens 18″ von oben aufgebrochen, und der gebrochene Beton wird am Boden des Beckens gesammelt. Das Becken wird verfüllt und verdichtet.
Die richtige Wahl des Hinterfüllungs- und Verdichtungsprozesses ist wichtig, damit Sie nicht in der Mitte Ihres Gartens ein großes Erdloch haben. Abhängig von den Anforderungen Ihrer Stadt, den Fähigkeiten Ihres Pool-Umzugsunternehmers und Ihren Budgetvorgaben kann der Verfüllungsprozess mit oder ohne die Aufsicht eines Ingenieurs durchgeführt werden. Wenn Sie für die Überwachung Ihrer Poolhinterfüllung eingesetzt werden, führt der Ingenieur den Prozess durch und führt Dichteprüfungen auf Ihrem Boden durch. Der Ingenieur wird ein Schreiben an das zuständige Büro Ihrer Stadt senden, sobald der Auftrag abgeschlossen ist.

Auftrag abgeschlossen ist.
Entwickelte Hinterfüllungen sind in der Regel nur dann notwendig, wenn sie von Ihrer Stadt benötigt werden. Ein erfahrener Auftragnehmer für die Entfernung von Schwimmbädern wird wissen, wie man den Versatzprozess ohne Aufsicht eines Ingenieurs richtig gestaltet. Aber auch wenn Sie beabsichtigen, Ihr Schwimmbad selbst zu entfernen oder wenn Sie Zweifel an den Fähigkeiten des von Ihnen beauftragten Bauunternehmers haben, ist eine ausgeführte Beckenhinterfüllung eine gute Idee. Wenn Sie also Ihren Cousin Larry angeheuert haben, um Ihren Untergrund-Pool zu entfernen, weil er denkt, dass er es mit einem gemieteten Minibagger schaffen kann, könnte es eine gute Idee sein, auch einen Ingenieur zu beauftragen, der den Hinterfüllungsprozess überwacht.

Vorteile der teilweisen Entfernung des unterirdischen Beckens

– Schnellster Weg, Ihren Pool zu entfernen – Die Entfernung des unterirdischen Pools kann in der Regel in zwei bis fünf Tagen abgeschlossen sein (ohne Vorbereitung). Wenn ein Ingenieur für die Hinterfüllung und Verdichtung eingestellt wird, kann das Zeit bringen, aber der gesamte Prozess kann in der Regel in weniger als einer Woche abgeschlossen werden.
– Am günstigsten – Die Teilabtragung erfordert weniger Betonbruch, weniger Schmutzaufnahme und Transportkosten, weniger Füllschmutz und weniger Zeit. Fügen Sie alles zusammen und es kann deutlich weniger kosten als eine vollständige Entfernung.

13 Häufige Ausgrabungsarten

Entwässerungsstruktur

Aushub besteht aus Werkzeugen, Ausrüstung und Explosionen, die helfen, den felsigen Boden und andere Materialien zu lösen. Ausgrabungen haben eine Reihe von Zwecken, z. B. für wissenschaftliche Zwecke oder zum Ausgraben von verborgenem Material. Einige dreizehn gebräuchliche Arten von Ausgrabungen umfassen.

Brücke

Brücke

Diese Art des Aushubs dient dazu, die Materialien zu entfernen, die den Bau des gesamten Fundaments behindern können.

Leihen

Es ist üblich zu sehen, dass Materialien entfernt werden, um Platz für Konstruktionen zu schaffen, aber Ausgrabungen sind der Prozess, bei dem Materialien für diese Gruben entnommen und dann an einem anderen Ort hinzugefügt werden.

Kanal

Kanalaushub ist ein Prozess, der durchgeführt wird, um den Wasserfluss zu erhöhen und die Kapazität zu erhöhen. Dies könnte dazu beitragen, Überschwemmungen zu lindern und alternativ Sedimentablagerungen zu verursachen.

Entwässerungsstruktur

Entwässerung hilft, Wasser von einem Ort wegzutragen; Die Gräben werden ausgegraben, um das Wasser von Wohngebieten, Infrastruktur, Landwirtschaft und anderen Bereichen, die Schaden nehmen können, fernzuhalten.

 

Dreck

Bagger

Bagger ist eine Art Aushub, bei dem Sedimente aus flachen Ozeanen und Passagen entfernt werden, um vor allem Sedimente zu entfernen.

Erde

Eine Art von Aushub, bei der der Oberboden entfernt werden muss. Dies kann auch zum Zwecke der Verlegung eines tragenden Fundaments erfolgen.

Fundament

Das Fundament ist eine Fundamentstruktur, die zum Stützen von Gebäuden, Brücken und anderen Strukturen verwendet werden kann, um sicherzustellen, dass die Struktur nicht zusammenbricht. Dies ist eine Art Aushub, der mehr Präzision erfordert.

Dreck

Dies ist eine Art von Ausgrabung, die durch die Kombination von Wasser und Boden erzielt wird. Dies hilft beim Entfernen von Dreck, der ausgebreitet wird, um den Boden trocken zu machen.

Fahrbahn

Aushubbedingte Fahrbahnen werden für eine Reihe von Zwecken ausgeführt, bei denen Aushubmaterial entfernt wird, das dem Straßenbau Platz machen und ein instabiles Hangmaterial verursachen kann.

Rock

Dies ist eine Art Aushub, bei dem das Material entfernt wird, da es die Fertigstellung der Konstruktion behindert. Dies erfordert spezielle Ausrüstung zum Aufbrechen oder Entfernen. Dies ist eine gefährliche Ausgrabung, bei der sichergestellt wird, dass sich niemand in der Nähe der Ausgrabungsstätte aufhält.

Abisolieren

Bei dieser Ausgrabung handelt es sich um eine Art Ausgrabung, bei der ein großer Bereich vor Beginn eines Ingenieurprojekts gereinigt wird. Bei dieser Ausgrabung müssen der Mutterboden, Sand, Steine ​​und andere Arten von Ausgrabungen durchgeführt werden. Diese Art des Aushubs wird nur durchgeführt, wenn eine breite, flache Materialgrube entfernt wird.

Mutterboden

Diese Art der Bodenausgrabung erfordert Spezialfahrzeuge, bei denen die oberste Ebene des Bodens, in der sich die Vegetation ändert, ausgehoben wird, anstatt gereinigt zu werden.

Unter Tage

Dies ist ein Bodentyp, für den verschiedene Werkzeuge und Geräte zum sicheren und effektiven Entfernen der Materialien erforderlich sind, wenn vertikale Schächte für den Bau von Straßen, U-Bahnen und Kanälen ausgehoben werden.

Leitfaden zum Bau von Seen und Teichen

Seen & Teiche

Was sollten Sie vor einem See- oder Teichbau beachten?

Sie beginnen mit der Entscheidung, welche Art von Teich Sie wünschen. Sie müssen Ihren Standort, Ihre Größe und andere Faktoren entsprechend dem Zweck anpassen. So wird beispielsweise ein Teich zur Bewässerung von Nutztieren andere Umweltanforderungen haben als ein Teich zur Fischzucht. Sie müssen feststellen, ob der Boden für die Wasserspeicherung geeignet ist; am besten ist ein lehmartiger Boden. Wenn Ihr Aushubunternehmer feststellt, dass der Boden nicht kompatibel ist, wie z.B. ein sandiger oder felsiger Boden, müssen Sie etwas Ton einbringen.
Auch die Entwässerung ist ein wichtiger Faktor. Regenfälle und Wassereinbrüche – die Entwässerung aus dem Rest Ihres Grundstücks – füllen Ihren Teich auf. Sie müssen das Gebiet untersuchen, bestimmen, wie viel Wasser Sie durch die Entwässerung erhalten wollen, und Ihren Teich entsprechend dimensionieren. Andere Faktoren, wie Bauvorschriften, Forschungsgenehmigungen und Versicherungen, bedürfen alle der Berücksichtigung.

Warum sollten Sie mit einem Profi zusammenarbeiten?

 
Der Bau von Seen oder Teichen ist nicht so einfach, wie ein Loch zu graben und es mit Wasser zu füllen. Ein erfahrener Profi wird jede Überlegung verstehen, die gemacht werden muss. Diese Bauunternehmer können die umfangreiche Recherche und Planung durchführen, die erforderlich ist, bevor sie überhaupt mit dem Aushub beginnen. Es ist eine große Veränderung in Ihrer Landschaft, also muss es richtig gemacht werden. Die Kosten für einen Profi sparen Ihnen langfristig Geld und viel Ärger.
Ein Leitfaden für Faktoren, die das Ökosystem eines Teiches beeinflussen.

1. Lebende Organismen

Teiche ziehen viele Lebensformen an, von Wassertieren bis hin zu Insekten. Während kleine Fische, Frösche, Krebse, Krustentiere und Schildkröten im Wasser herumschwimmen, schwimmen Protozoen und Algen um sie herum. Insekten landen auf dem Wasser, um sich zu vermehren oder auszuruhen. Die Pflanzen wachsen entlang des Teichbodens und an seinen Rändern und wölben sich über die Oberseite des Wassers. Einige Lebewesen verbringen vielleicht nicht die ganze Zeit am Teich, beeinflussen ihn aber dennoch mit ihrer vorübergehenden Anwesenheit – wie zum Beispiel eine streunende Katze. Der Appetit dieser Tiere wird das Ökosystem beeinflussen, z.B. wenn eine Schildkröte eine Pflanze oder eine Katze einen Fisch isst. Tierkot kann auch als natürlicher Dünger wirken und die nicht lebenden Organismen im Ökosystem beeinträchtigen, indem er das Pflanzenleben verbessert.

2. Nichtlebende Faktoren

Die Chemikalien und Mineralien im Teichwasser sind zwar nicht lebendig, können aber auch das Ökosystem beeinträchtigen. So bestimmen beispielsweise Temperatur und Salzgehalt des Wassers, welche Tiere und Pflanzen leben oder sterben, ebenso wie das Vorhandensein bestimmter Schadstoffe. Die Zusammensetzung des Bodens – ob Schmutz, Sand oder Ton – beeinflusst, welche Pflanzen wachsen können, und die Tiere werden vom Teich gut ernährt. Wenn sich im Teich Ablagerungen befinden, könnte dies auch die Lebensqualität im Ökosystem negativ beeinflussen.

3. Tiefe

Die meisten Teiche befinden sich auf der flachen Seite, aber die genaue Tiefe der Konstruktion bestimmt, wie weit das Sonnenlicht durch das Wasser reicht. Wenn es bis zum Teichboden schafft, haben Sie vielleicht mehr Pflanzenwelt und ein reichhaltigeres Ökosystem. Eine zu flache Teichanlage hat keine Fische, da sich der benötigte Sauerstoff durch Wind und Wellen im Wasser auflöst. Außerdem reguliert ein tiefer Teich seine eigene Temperatur besser, indem er im Sommer für Fische auf dem Boden kühl bleibt und im Winter dem Frost widersteht.

Was Sie über den Felsabbau wissen sollten?

Felsabbau

Die Lösungen für den Felsaushub sind sehr unterschiedlich. Die beste Methode zur Gesteinsabtragung in einer Baugrube muss ständig auf sich ändernde Bedingungen hin überprüft werden. Der Felsabbau ist jedoch eine Tatsache des Baulebens und muss vom Bauleiter vorhergesehen werden.

Vor Projektbeginn hat ein Bauherr wahrscheinlich bereits die Möglichkeit von Gestein im Aushubbereich und die damit verbundenen Kosten berücksichtigt. Der Bauherr entscheidet bereits in der Planungsphase über den Umfang der erforderlichen geotechnischen Informationen. Dem Eigentümer stehen viele Erkundungsoptionen zur Verfügung. Vom einfachen Prüfstand über das Schlagbohren bis hin zum Kernbohren hat der Bauherr immer teurere Optionen, die immer bessere Daten über das Gelände unter Tage liefern.

 
So kann beispielsweise der Bauherr eines 100.000 SF-Bauprojekts zwanzig Bohrstellen mit geteilten Löffelbodenproben, die bis zum Erreichen des Gesteins entnommen werden, und dann Kernproben von Gestein genehmigen. Diese Informationen können vom Bauleiter und vom Bauunternehmer sorgfältig studiert und zur Erstellung des Projektplans herangezogen werden. Die Kenntnis der Art und Qualität des Gesteins (aus den Kernproben) und der Lage des Gesteins (aus den Böden) ist ein echter Vorteil bei der Baustellenplanung.

Baustellenplanung

Umgekehrt kann der Eigentümer eines 100.000 SF-Gebäudes beschließen, keine geotechnischen Untersuchungen durchzuführen. Die Entscheidung über die geotechnische Prüfung wird in der Regel von einem Bauherrn ohne Mitwirkung der Bauleitung getroffen. Allzu oft stehen dem Bauleiter jedoch einige geotechnische Prüfinformationen zur Verfügung und werden nicht richtig genutzt. Der Abschnitt über Böden und Geologie hilft Ihnen, die Begriffe im geotechnischen Bericht zu verstehen.

Die Kenntnis der ungefähren Lage des Gesteins hilft dem Bauleiter, die Reihenfolge der Schritte nach dem Aushub zu planen. Befindet sich beispielsweise Gestein in einer Ecke eines großen Bauvorhabens, könnte der Erdaushub am anderen Ende des Gebäudes beginnen, um die Fundamentarbeiten möglichst frühzeitig zu beginnen. Dieses einfache Beispiel zeigt den Nutzen von Gesteinskernbohrungen (die die Art und Qualität des gefundenen Gesteins zeigen). Eine frühzeitige Aufnahme der Fundamentarbeiten wäre eine gute Idee, wenn das Gestein durch Aufreißen entfernt werden könnte. Wenn das Gestein jedoch extrem hart ist und eine umfangreiche Sprengung erfordert, kann es ratsam sein, die Fundamentarbeiten bis zum Abschluss der Sprengung aufzubewahren. Der Bauleiter sollte diese Art von Entscheidungen koordinieren und alle verfügbaren technischen Daten nutzen.

Gestein jedoch extrem

Denken Sie über die Zahlungsbedingungen für Rock bei jedem Projekt nach. Der nicht klassifizierte Aushub legt fest, dass alle Gesteine oder andere unerwartete Materialien (mit Ausnahme von Gefahrstoffen), die bei der Baustelle anfallen, in die Verantwortung des Auftragnehmers fallen, ohne dass sich die Auftragskosten ändern. Ein nicht klassifizierter Aushub ist buchhalterisch einfacher und überträgt die Verantwortung für die geotechnischen Verhältnisse auf den Baustellenunternehmer.
Der klassifizierte Aushub hingegen definiert das Gestein und trifft Vorkehrungen für die Messung und Bezahlung des angetroffenen Gesteins zu einem vereinbarten Einheitspreis. Diese Methode überträgt die Verantwortung für die Steinzahlung auf den Eigentümer. Der Bauleiter muss wissen, ob der Aushub klassifiziert oder nicht klassifiziert ist. Bei der Klassifizierung muss der Bauleiter helfen, klar verständliche Verfahren zur Definition und Messung von Gesteinsmengen einzurichten.