Ernährung für Sportler: Worauf ist zu achten?

Sportler trainieren immer daraufhin, den eigenen Körper zu verbessern, weiter zu definieren und zu stärken. Egal, ob Bodybuilding, ein dünner Körper oder der Aufbau von Muskeln: Sportler haben immer ein Ziel und das gilt es zu verfolgen. Um immer leistungsstark zu sein und den Sport so zu treiben, wie es wünschenswert ist, muss der Körper natürlich auch gesund sein. Genau hier kommt die Ernährung ins Spiel. Mit der Ernährung können Trainingsergebnisse maximiert werden und auch die Gesundheit und Leistungsfähigkeit verbessert werden.

Wie das gelingt und worauf bei der Ernährung neben dem Sport zu achten ist, zeigen wir Ihnen im Folgenden.

Ernährung an das Ziel anpassen

Wie bereits erwähnt, haben unterschiedliche Sportler auch unterschiedliche Ziele beim Sporttreiben. Manche möchten sich lediglich fit halten und das Immunsystem stärken. Wieder andere hoffen auf einen Muskelaufbau und stemmen daher immer und immer wieder Gewichte. Schließlich gibt es noch diejenigen, die gerne mit dem Sport abnehmen möchten.

Je nach Ziel, sollte auch die Ernährung unterschiedlich gestaltet werden. So sollten Personen, die Abnehmen möchten auf eine eiweißreiche und kalorienarme Ernährung setzen. Personen, die einen Muskelanbau anstreben, sollten hingegen auch High Carb Speisen zu sich nehmen und gleichzeitig auch ausreichend Protein zu sich nehmen.

Gestalten Sie Ihre Ernährung daher zielgerichtet, um so das maximale aus dem eigenen Training herauszuholen.

Ausreichend Eiweiß

Ausreichend Protein zu sich zu nehmen, ist für jeden Sportler besonders wichtig. Eiweiß hilft dabei Muskeln aufzubauen und das ist nicht nur für Bodybuilder interessant. Bei jeder Sporteinheit trainieren wir auch besonders kleine Muskeln, die uns stark machen, sich aber nicht im Körperbau abzeichnen. Doch diese Muskeln möchten natürlich auch diejenigen haben, die abnehmen möchten. Protein ist daher für jeden Sportler wichtig, um die Trainingsergebnisse zu verbessern.

Viele Sportler setzen daher auf Proteinpulver. Neben den Protein Shakes gibt es aber auch eine Vielzahl von Speisen, die Protein beinhalten. Sowohl tierische als auch pflanzliche Speisen stehen zur Auswahl, unter anderem:

  • Eier
  • Quark
  • Hanfsamen
  • Milchprodukte
  • Hühnerfleisch
  • Vollkorngetreide
  • Sojaprodukte

Makro- und Mikronährstoffe in den Speiseplan integrieren

Eine ausgewogene Ernährung ist auch beim Sport wichtig und so sollten sowohl die relevanten Makro- als auch Mikronährstoffe im Speiseplan integriert werden. Hierfür ist es zunächst wichtig, die Nährstoffgruppen zu definieren, um diese auch zu verstehen.

Zu den Makronährstoffen zählen alle Lebensmittel, die zu den Grundbausteinen der Ernährung gehören und somit Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß. Somit sind dies die Energielieferanten, die uns leistungsfähig machen. Doch auch Mikronährstoffe sind nicht zu unterschätzen. Zu diesen zählen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente und somit die Stoffe, die Trainingsergebnisse unterstützen, den Nährstoffhaushalt regulieren und das eigene Immunsystem stärken.

Ein gesunder Mix aus Makro- und Mikronährstoffen sollte daher die eigene Ernährung dominieren. Denken Sie daher nicht nur an das Essen von ausreichend Quark. Denken Sie auch über die Toppings nach. Auf Zamnesia finden Sie beispielsweise tolle Toppings der Hanfpflanze.

Trainingseffekte für die Ernährung ausnutzen

Zuletzt sollten Sie die Ernährung intelligent an das Training anpassen. Je nachdem, wie leistungsstark Sie an einem Tag trainieren, ist auch eine Wahl von anderen Speisen ratsam. Führen Sie beispielsweise ein HIIT-Training und somit ein High Intensity Intervall Training durch, so können Sie bis zu 24 Stunden von einem erhöhten Stoffwechsel profitieren. Das sind die Zeiten, in denen Sie gerne Makronährstoffe, wie Fette und Kohlenhydrate zu sich nehmen können. Wählen Sie hingegen Yoga oder eine andere leichte Sportart sollten Sie lieber eiweißreich essen und Low Carb Gerichte bevorzugen.

Beim Sport ist es somit erlaubt alles zu essen. Auch eine süße Sünde zwischendurch ist nicht verboten. Um sich die eigenen Trainingsergebnisse jedoch nicht zu zerstören, ist es sinnvoll die Ernährung an den Sport anzupassen. So können die Ergebnisse verbessert werden oder die Kalorien besser verarbeitet werden.